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Pressemitteilung

des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU)

Erscheinungsdatum 21.03.2017

Übergabe des 13. Tätigkeitsberichts an den Bundestag


Die Arbeit des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen in 2015 und 2016

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, hat heute dem Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert, den 13. Tätigkeitsbericht der Stasi-Unterlagen-Behörde übergeben.

Die letzten zwei Jahre der Arbeit des BStU waren von der Diskussion über den zukünftigen Umgang mit den Stasi-Unterlagen geprägt. Jahn bewertete bei der Übergabe die Entscheidungen des Deutschen Bundestags vom Juni 2016 als einen Meilenstein im Umgang mit den Stasi-Unterlagen. Der Gesamtbestand des Stasi-Unterlagen-Archivs bleibt demnach erhalten, ebenso werden Aktenzugang und Akteneinsicht unverändert weitergehen. Gleichzeitig wurde der Startschuss für eine Transformation gegeben. Jahn erläuterte dazu:

"Repression, Revolution und Aufklärung, dieser Dreiklang, den die Stasi-Akten repräsentieren, er braucht jetzt neue und vor allem zukunftsfähige Strukturen, geeignete Orte und zeitgemäße Vermittlung. Das verlangt unter anderem Modernisierung und Investitionen in Digitalisierung und archivgerechte Bauten."

Mehr als die Hälfte der 111 Kilometer Stasi-Akten ist derzeit auf zwölf Archiv-Standorte in den östlichen Ländern verteilt. Keiner dieser Standorte ist geeignet für die dauerhafte Nutzung, weil keiner alle Kriterien für archivgerechte Lagerung erfüllt. In den vergangenen zwei Jahren hat der Bundesbeauftragte dazu zielgerichtet Sondierungen mit den Ländern aufgenommen. Die Einbindung der Stasi-Akten in die Gedenkstättenlandschaft der Länder ist dabei ein wichtiges Entwicklungskriterium. In Leipzig haben sich die Stadt und das Land bereits am Standort der ehemaligen Bezirksverwaltung der Stasi, der sogenannten "Runden Ecke", das Stasi-Unterlagen-Archiv und den Gedenkort - und Erinnerungsort in einem gemeinsamen Konzept vorstellen können. Ähnliche Überlegungen gibt es in anderen östlichen Ländern.

Die Option zur persönlichen Akteneinsicht wird es dauerhaft geben, auch das hat der Bundestag in seinem Beschluss deutlich gemacht. Tausende von Bürgerinnen und Bürger haben sie auch im Zeitraum des Tätigkeitsberichtes jeden Monat genutzt. 2015 waren das über 62.000 Anträge und 2016 gut 48.000 Anträge. In 2015 und 2016 sind je ca. 1.300 Anträge aus Forschung und Medien gestellt worden sowie in 2015 gut 3.000 Ersuchen auf Überprüfung im öffentlichen Dienst und bei politischen Funktionsträgern und rund 1.600 in 2016.

Die dauerhafte Sicherung des Stasi-Unterlagen-Archivs soll unter dem Dach des Bundesarchivs stattfinden. Daher intensivierte sich im letzten Jahr die Zusammenarbeit des BStU mit dem Bundesarchiv. Es gibt viele Herausforderungen, die gemeinsam effektiver gelöst werden können: Digitalisierung der Aktenbestände, Restaurierung der Akten, Personalentwicklung der Mitarbeiter, besonders der Archivare. Hier sind die Ansatzpunkte für das gemeinsame Konzept, das für den Bundestag erarbeitet wird.

Die Weiterentwicklung des ehemaligen Stasi-Geländes in Berlin-Lichtenberg zu einem "Campus für Demokratie" konzentrierte sich darauf, gemeinsam mit anderen Partnern einen Ort zur Auseinandersetzung über das Spannungsfeld zwischen Diktatur und Demokratie zu etablieren. Mit der Robert-Havemann-Gesellschaft ist 2016 ein weiterer Partner auf das Gelände gekommen, der seine Ausstellung "Revolution und Mauerfall" dauerhaft dort präsentiert. BStU-Bildungsarbeit und -Veranstaltungen konzentrierten sich an diesem historischen Ort, aber auch in den Außenstellen, auf die Profilierung des Stasi-Unterlagen-Archivs.

Für den Bereich der Forschung beim BStU ist herausgehoben die Studie "Geheimdienstkrieg in Deutschland" zu erwähnen. Mit Hilfe von Stasi-Akten und in Kooperation mit der Unabhängigen Historikerkommission beim BND erfolgte erstmals vergleichende Geheimdienstforschung im deutsch-deutschen Kontext. Die Forschung insgesamt hin auf eine Gesamtbetrachtung der SED-Diktatur zu orientieren und sich von der Fixierung auf die Stasi zu lösen, das ist dem Bundesbeauftragten ein Anliegen. Daher begrüßte er die Entscheidung des Deutschen Bundestages im Herbst 2016, 30 Millionen Euro für einen Forschungsverbund zum Thema "SED-Unrecht" zu bewilligen. Ziel ist es dabei, für die zeitgeschichtliche Forschung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur eine neue Struktur zu schaffen, die auch zur besseren Verbindung von Forschung und Lehre an den Universitäten dient. Als Teil der Transformation des BStU sollen die Kompetenz und das Wissen der Forscherinnen und Forscher beim BStU in den neuen Verbund eingebracht werden.

Ziel all dieser Bemühungen ist es, das Stasi-Unterlagen-Archiv im Transformationsprozess zu profilieren. "Neues schaffen, um den Kern des Alten zu bewahren", erläuterte der Bundesbeauftragte die Strategie. Die Grundideen der Arbeit mit den Stasi-Unterlagen, sie sollen auch den nächsten Generationen erhalten bleiben:

"Den Opfern gerecht werden, aufklären über Ursachen und Folgen von Unrecht und das Bewusstsein für Demokratie und Menschenrechte stärken."

Der 13. Tätigkeitsbericht des BStU ist unter www.bstu.de abrufbar.

Dagmar Hovestädt, Pressesprecherin BStU

Wissen wie es war – 20 Jahre Einsicht in die Stasi-Akten

Pressemitteilung vom 21. Dezember 2011 - Am 2. Januar 2012 jährt sich zum 20. Mal der Tag, an dem die Öffnung der Stasi-Akten für Bürger durch das Stasi-Unterlagen-Gesetz erstmalig möglich war. Fast zwei Millionen Menschen haben seither ihre Akte eingesehen. Für Ihre Berichterstattung zum Jahresauftakt unterstützen wir Sie gern mit Hinweisen auf Bildmaterial, Geschichten und Akteneinsichten. Informationen gib es auch auf der Webseite www.bstu.de.

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"Barluschke – Psychogramm eines Spions"

Ein Dokumentarfilm von Thomas Heise

Pressemitteilung vom 8. Dezember 2011 - Er war Spion, Überläufer, Waffenhändler, Familienvater und IM: Berthold Barluschke, ein Scherge der Systeme in Ost und West, ein Handlanger wechselnder Ideologien – ein Mann voller Widersprüche, eine gespaltene Persönlichkeit voller Sehnsucht, etwas Besonderes darzustellen.

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20 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz

Diskussionsveranstaltung des Landesbeauftragten von Berlin

Pressemitteilung vom 6. Dezember 2011 Es war der Startschuss für die Akteneinsicht: das Stasi-Unterlagen-Gesetz (StUG). Vor 20 Jahren, am 29. Dezember 1991, trat es in Kraft. Wenige Tage später, am 2. Januar 1992, konnten Bürgerinnen und Bürger erstmals gesetzlich geregelt die über sie angefertigten Stasi-Akten einsehen, Überprüfungen im öffentlichen Dienst wurden möglich, Forschung und Medien bekamen Zugang zu den Akten. Die Veranstaltung des Landesbeauftragten von Berlin "Das Stasi-Unterlagen-Gesetz – Glücksfall oder fauler Kompromiss?" fragt nach diesen Kontroversen. Es diskutieren Roland Jahn, PD Dr. Dieter Krüger, Dr. Klaus Stoltenberg, Dr. Stefan Wolle.

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„Feind ist, wer anders denkt“

Wanderausstellung über die Staatssicherheit der DDR jetzt in Zweibrücken

Pressemitteilung vom 5. Dezember 2011 - Die Wanderausstellung der Stasi-Unterlagen-Behörde „Feind ist, wer anders denkt" erreicht im rheinland-pfälzischen Zweibrücken ihre 30. Station. „Feind ist, wer anders denkt“ wurde 2008 in Hamburg zum Tag der Deutschen Einheit erstmals präsentiert. Die Ausstellung dokumentiert Entstehung, Aufgaben und Methoden des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Die Ausstellungseröffnung findet in Anwesenheit von Jochen Hartloff, Minister der Justiz und für Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz, Willi Kestel, Präsident des Pfälzischen Oberlandesgerichts Zweibrücken, und dem Bundesbeauftragten Roland Jahn statt.

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Das Revolutionsjahr 1989

Die demokratische Revolution in Osteuropa als transnationale Zäsur

Pressemitteilung vom 2.12.2011 - Freiheit und Demokratie – diese Ziele hatten die Revolutionen des Jahres 1989, die das Gesicht der osteuropäischen Staaten grundlegend veränderten. Wo Jahrzehnte Diktaturen herrschten, bildeten sich nun demokratische und souveräne Staaten.

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Polnischer Amtskollege beim Bundesbeauftragten

IPN-Präsident Łukasz Kamiński auf Arbeitsbesuch

Pressemitteilung vom 30.11.2011 - Zu einem ersten offiziellen Arbeitstreffen ist der Präsident des Instituts für Nationales Gedenken (IPN) Łukasz Kamiński zu Besuch beim Bundesbeauftragten Roland Jahn.

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Wolf Biermann 1976

Die Ausbürgerung und ihre Folgen

Pressemitteilung vom 16.11.2011 - Ein „Lackmustest“ für die DDR. Das wurde die Ausbürgerung von Wolf Biermann. Wer solidarisierte sich mit dem kritischen Dichter und Sänger? Wie verhielten sich Künstler und Intellektuelle zum sozialistischen Land? Und wie veränderte sich das gesellschaftliche Klima?

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„Mauer, Punks und Haft in Bautzen“

Der Weiße Strich – Neue Wanderausstellung zu einer spektakulären Kunstaktion an der Berliner Mauer

Pressemitteilung vom 14.11.2011 - Fünf maskierte junge Männer malen im November 1986 entlang der Westseite einen kilometerlangen weißen Strich auf die Berliner Mauer. Ist das Kunst? Fragen sich Grenztruppen und Staatssicherheit.

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„Ich möchte am liebsten weg sein – und bleibe am liebsten hier“


Vor 35 Jahren wurde Wolf Biermann aus der DDR „entlassen“

Presseinformation vom 11.11.2011 - Am 16. November 2011 ist es 35 Jahre her, dass Wolf Biermann aus der DDR ausgebürgert wurde. Einen Tag nach seinem 40. Geburtstag hatte die SED genug von dem kritischen Geist und verweigerte ihm während einer Tournee in der Bundesrepublik die Wiedereinreise in sein Land.

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Wie steht es um die Aufarbeitung?

22 Jahre nach der Samtenen Revolution. Zwei Journalistinnen aus der ehemaligen ČSSR diskutieren

Presseinformation vom 11.11.2011 - Die Bilder der Massendemonstrationen, Proteste und blutigen Kämpfe für die Freiheit in Ägypten, Tunesien oder Libyen sind frisch in der Erinnerung. Aber wie erinnern wir uns heute an den Herbst 1989, in Tschechien, der Slowakei und Deutschland? Was wissen wir von den Diktaturen in der DDR und ČSSR? Was lehrt uns die Vergangenheit?

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„Feind ist, wer anders denkt“

Wanderausstellung über die Staatssicherheit der DDR in Düren

Pressemitteilung vom 07. November 2011 - Auf ihrer Tour durch das In- und Ausland erreicht die Wanderausstellung der Stasi-Unterlagen-Behörde "Feind ist, wer anders denkt" im nordrhein-westfälischen Düren ihre 29. Station. Die Ausstellung dokumentiert Entstehung und Geschichte des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Im Vordergrund steht dabei das Schicksal der Menschen, die ins Visier der Staatssicherheit gerieten. In Ost und in West.

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„Es ist nicht vorbei"

Hintergrundinformation zum ARD-Film über das Frauengefängnis Hoheneck

Pressemitteilung vom 05. November 2011 - Am kommenden Mittwoch, 9. November 2011, zeigt die ARD um 20.15 Uhr den Spielfilm „Es ist nicht vorbei“. Der Film erzählt die Geschichte einer ehemaligen Insassin des Frauengefängnisses Hoheneck, die in der DDR wegen eines Fluchtversuches eingesperrt wurde. 20 Jahre später trifft sie im vereinten Deutschland den Arzt wieder, der sie im Gefängnis mit Medikamenten überdosiert hat.

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Über den Ural in den Westen

DDR-Fluchtversuche aus der Sowjetunion

Pressemitteilung vom 26. Oktober 2011 - Ihr Großvater starb mit 42 Jahren in Stasi-Haft, sie fühlte sich eingesperrt, und unter ihren Freunden waren Spitzel – Kindheitserfahrungen in einer Diktatur. Die 1971 geborene Schriftstellerin Claudia Rusch wuchs im Umkreis von Oppositionellen auf, heute blickt sie in ihren Texten mit viel Humor und Ironie auf eine »freie deutsche Jugend« in der DDR zurück.

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"Undichte Stellen"

Nächtliche Fotoprojektionen und Toncollagen aus dem Dienstalltag der Stasi

Pressemitteilung vom 24. Oktober 2011 - Mielke spricht. Ein Mann im Parka lehnt an einem Lada. Ein Blick in eine Abhörzentrale - Fotos und Ton-Dokumente aus dem Stasi-Alltag, ab dem 26.10. zu hören und zu sehen im Innenhof der einstigen Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in Berlin-Lichtenberg.

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Punkkonzerte, Pionierlieder und Polizeikontrollen

Schriftsteller erinnern sich an ihre Jugend im Sozialismus

Pressemitteilung vom 20. Oktober 2011 - Ihr Großvater starb mit 42 Jahren in Stasi-Haft, sie fühlte sich eingesperrt, und unter ihren Freunden waren Spitzel – Kindheitserfahrungen in einer Diktatur. Die 1971 geborene Schriftstellerin Claudia Rusch wuchs im Umkreis von Oppositionellen auf, heute blickt sie in ihren Texten mit viel Humor und Ironie auf eine »freie deutsche Jugend« in der DDR zurück.

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„Feind ist, wer anders denkt“

Wanderausstellung über die Staatssicherheit der DDR in Graz

Pressemitteilung vom 7. Oktober 2011 - Am 12. Oktober wird die Wanderausstellung der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) „Feind ist, wer anders denkt“ über die Staatssicherheit der DDR in der Karl-Franzens-Universität Graz eröffnet. Der Bundesbeauftragte Roland Jahn, der Gesandte der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Österreich, Stefan Krawielicki, und der Dekan der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz, O. Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Helmut Konrad präsentieren sie gemeinsam. Die Ausstellung wird bis zum 28. Oktober 2011 in Graz zu sehen sein.

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Vergeben, Vergessen und Vorbei?

Versöhnung nach der Diktatur

Pressemitteilung vom 4. Oktober 2011 - Kann es zwischen Tätern und Opfern nach einer Diktatur Aussöhnung geben? Geht das nur persönlich oder auch auf gesamtgesellschaftlicher Ebene? 22 Jahre nach der Friedlichen Revolution sind die Fragen nicht weniger drängend. Immer noch wird heftig diskutiert über ehemalige Stasi-Mitarbeiter, die Verharmlosung von DDR-Unrecht und vergessene Opfer der SED-Diktatur.

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Zwischen Gott, Gemeinde und Generalsekretär

Kirchen im Sozialismus

Pressemitteilung vom 28. September 2011 - František Mikloško wirkte als Katholik in der tschechoslowakischen Untergrundkirche und Ehrhart Neubert der sich in der DDR jahrelang als evangelischer Pfarrer in diversen Oppositionsgruppen engagierte. Beide diskutieren am 4. Oktober im Slowakischen Institut in Berlin über ihre Erfahrungen in Kirche und Opposition in zwei kommunistischen Diktaturen.

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Stasi-Unterlagen-Behörde beim Deutschlandfest in Bonn

Pressemitteilung vom 27. September 2011 - Die Stasi im Westen - Darüber informiert die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) auf dem Deutschlandfest zum Tag der Deutschen Einheit. Da das Fest in diesem Jahr in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn stattfindet, eignet sich der Ort besonders, das regionale Wirken der Staatssicherheit auch im Westen darzustellen.

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„Feindberührung“ (Dokumentarfilm)

Film und Diskussion über den Verrat eines Stasi-Spitzels

Pressemitteilung vom 26. September 2011 - Ein Stasi-IM und sein Spitzelobjekt. Ein Verrat und dramatische Folgen. 30 Jahre nach den Ereignissen begleitet der Film „Feindberührung“ einen Spitzel und den Freund, den er verraten hat, auf der Spurensuche. Ist Versöhnung zwischen den beiden möglich?

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Nach dem Mauerbau

Geteilte Entwicklungen – bleibende Verbindungen

Pressemitteilung vom 23.09.2011 - Vom 28. bis zum 30. September 2011 findet im Bildungszentrum des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) eine wissenschaftliche Tagung über die längerfristigen Auswirkungen des Mauerbaus statt.

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BLICK NACH „DRÜBEN“

Installation der Künstlerin Andrea Thema

Pressemitteilung vom 22. September 2011 - Die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) lädt am 27. September in das Bildungszentrum in Berlin-Mitte zur Eröffnung der Kunstausstellung BLICK NACH „DRÜBEN“ im Beisein der Künstlerin Andrea Thema ein.

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Zur Eröffnung der Ausstellung im Tränenpalast

Pressemitteilung vom 14. September 2011 - Am heutigen 14. September wird die Ausstellung "GrenzErfahrungen. Alltag der deutschen Teilung“ der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland im Tränenpalast am Bahnhof Friedrichstraße im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet.

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Einsicht durch Einsicht?

Die Akten der kommunistischen Geheimpolizeien und die Aufarbeitung der Vergangenheit

Pressemitteilung vom 9. September 2011 - Am 14. und 15. September 2011 findet in der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland eine internationale Tagung über die Bedeutung der Geheimdienstakten für die Aufarbeitung von Diktaturen statt. Die Konferenz „Einsicht durch Einsicht? Die Akten der kommunistischen Geheimpolizeien und die Aufarbeitung der Vergangenheit“ wird veranstaltet von der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. und der Südosteuropa-Gesellschaft.

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Besichtigung der ehemaligen Stasi-Haftanstalt in Neustrelitz

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen beim Rundgang und Pressegespräch

Pressemitteilung vom 7. September 2011 - Zum Tag des offenen Denkmals am kommenden Sonntag, 11. September, besucht der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, die ehemalige Stasi-Haftanstalt in Neustrelitz. Sie diente der Bezirksverwaltung Neubrandenburg des Ministeriums für Staatssicherheit von 1953 bis 1987 als Untersuchungsgefängnis.

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Film: „Mein Bruder – We’ll Meet Again“

Der Bundesbeauftragte Roland Jahn und Regisseur Thomas Heise im Gespräch

Pressemitteilung vom 1. September 2011 - Aufführung und Diskussion des Films „Mein Bruder – We’ll Meet Again“ am 5. September im BStU-Bildungszentrum

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Ausbildungsbeginn auch in der Stasi-Unterlagen-Behörde

Pressemitteilung vom 30. August 2011 - 43 junge Frauen und Männer beginnen am 1. September 2011 in der Behörde des Bundesbeauftragten
für die Stasi-Unterlagen (BStU) ihre Berufsausbildung.

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50 Aktenkilometer - Ein begehbares Stasi-Hörspiel

von Rimini Protokoll (Helgard Haug, Stefan Kaegi, Daniel Wetzel)

Pressemitteilung vom 29. August 2011 - Das Handy-Hörspielprojekt „50 Aktenkilometer – ein begehbares Stasi-Hörspiel“ wird wieder aufgenommen und gastiert vom 1. September bis zum 31. Oktober 2011 im Bildungszentrum der Stasi-Unterlagen-Behörde.

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Die Stasi und die Mauer

Talk, Ausstellungen, Konzert zur Langen Nacht der Museen

Pressemitteilung vom 22. August 2011 - Auch das Bildungszentrum der Stasi-Unterlagen-Behörde öffnet am 27. August 2011 zur Langen Nacht der Museen seine Ausstellungsräume in der Zimmerstraße. Im Beiprogramm gibt es Vorträge und ein Konzert mit Ekkehard Maaß.

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Die Stasi-Unterlagen-Behörde beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung

Bundesbeauftragter Roland Jahn im Gespräch mit Journalisten

Pressemitteilung vom 18. August 2011 - Am kommenden Wochenende ist auch die Stasi-Unterlagen-Behörde beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung vertreten. Zum diesjährigen Focus "50 Jahre Mauerbau" wird die Behörde mit einem Infostand im Presse- und Besucherzentrum des Bundespresseamtes vertreten sein.

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Begehung des ehemaligen Stasi-Gefängnis am Chemnitzer Kaßberg

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen trifft sich mit Landes- und Lokalpolitikern

Pressemitteilung vom 17. August 2011 - Am Montag, den 22. August 2011, wird sich der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, mit Politikern, Denkmalschützern, ehemaligen Insassen und engagierten Bürgern in der Gefängnisanlage auf dem Chemnitzer Kaßberg treffen, um über die Möglichkeiten einer Umwidmung des Komplexes in eine Gedenkstätte zu diskutieren.

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Gedenkveranstaltungen zum 50. Jahrestag des Mauerbaus

Gedenken, geführter Mauerspaziergang und Abschlusskonzert

Pressemitteilung vom 09. August 2011 - Am 13. August 2011 finden in Berlin und Potsdam Gedenkveranstaltungen zum 50. Jahrestag des Mauerbaus statt. Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, wird an der Zentralen Gedenkveranstaltung an der Gedenkstätte Berliner Mauer teilnehmen. Zwischen 12.00 und 14.00 Uhr wird er am Informationsstand der Stasi-Unterlagen-Behörde auf der "Info-Meile der Zeitgeschichte" an der Bernauer Straße mit Besucherinnen und Besuchern sprechen.

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Täuschen und Vertuschen

Die Stasi und die Mauertoten

Pressemitteilung vom 04. August 2011 - Erstmals zeigt die Stasi-Unterlagen-Behörde in einer kleinen Sonderausstellung an fünf ausgewählten Beispielen die Strategien und Methoden der Stasi, die sie im Auftrag der SED anwandte, um die Todesfälle an der Mauer zu vertuschen: Dazu gehörte die detailgenaue Verfälschung der Todesursache und die lückenlose Überwachung der Angehörigen. Die Sonderausstellung ist ab Sonnabend, 6. August 2011 für den Publikumsverkehr geöffnet. Öffnungszeiten des Bildungszentrums: täglich 10-18 Uhr.

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"Feind ist, wer anders denkt"

Wanderausstellung über die Staatssicherheit der DDR in Kassel

Pressemitteilung vom 03. August 2011 - Am 10. August 2011 wird die Wanderausstellung der Bundesbehörde für die Stasi Unterlagen (BStU) "Feind ist, wer anders denkt" über die Staatssicherheit der DDR im Kreishaus Kassel eröffnet. Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, und der Oberbürgermeister der Stadt Kassel, Bertram Hilgen, präsentieren sie am Abend gemeinsam. Zuvor findet aus diesem Anlass schon am Nachmittag ein Pressegespräch mit Roland Jahn statt. Die Ausstellung wird bis zum 2. September 2011 in Kassel zu sehen sein.

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Täuschen und Vertuschen

Die Stasi und die Mauertoten

Pressemitteilung vom 01. August 2011 - Erstmals zeigt die Stasi-Unterlagen-Behörde in einer Sonderausstellung die Strategien und Methoden der Stasi, die sie im Auftrag der SED anwandte, um die Todesfälle an der Mauer zu vertuschen. Die Vorbesichtigung für Journalisten findet am 5. August statt. Für den Publikumsverkehr ist die Ausstellung ab dem 6. August geöffnet.

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Beim Leben meiner Enkel

Wie eine DDR-Flucht zum Familiendrama wurde

Pressemitteilung vom 25. Juli 2011 - Am 28. Juli 2011 stellt die Journalistin Heike Otto ihr Buch „Beim Leben meiner Enkel. Wie eine DDR-Flucht zum Familiendrama wurde“ im Bildungszentrum der Stasi Unterlagen Behörde vor. Das anschließende Gespräch moderiert der Fernsehjournalist Christhard Läpple vom ZDF.

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Der Weg zur Freiheit

DDR-Bürger in Prag 1989 – eine Foto-Ausstellung

Pressemitteilung vom 4. Juli 2011 - Am 7. Juli 2011 eröffnen der Botschafter der Tschechischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland, S.E. Dr. Rudolf Jindrák, und der Leiter der Abteilung Bildung und Forschung der Stasi-Unterlagen-Behörde, Dr. Helge Heidemeyer die Foto-Ausstellung "Der Weg zur Freiheit. DDR-Bürger in Prag 1989", eine Fortsetzung der Veranstaltungsreihe "Fokus DDRČSSR". Die Fotografin Blanka Lamrová führt mit persönlichen Erinnerungen in die Ausstellung im Bildungszentrum der Stasi-Unterlagen-Behörde ein.

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Der Fall Werner Teske

Das letzte Todesurteil auf deutschem Boden

Pressemitteilung vom 21. Juni 2011 - Am 26. Juni 2011 ist es 30 Jahre her, dass das letzte Todesurteil der DDR vollstreckt wurde. Werner Teske, Hauptmann der Hauptverwaltung Aufklärung (HVA) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) wurde per Genickschuss in Leipzig hingerichtet.

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Vorstand des Beirats der Stasi-Unterlagen-Behörde wiedergewählt

Pressemitteilung vom 21. Juni 2011 - In der gestrigen Sitzung des Beirats der Stasi-Unterlagen-Behörde sind der Vorsitzende und seine Vertreter wiedergewählt worden

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Der Mauerbau im Blick der Stasi

Die geheimen Berichte an die SED-Führung (1961)

Pressemitteilung vom 20. Juni 2011 - Die geheimen Berichte an die SED-Führung (1961). Buchpräsentation und Zeitzeugengespräch auf dem Mauerstreifen am 23. Juni um 19 Uhr

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Der Mauerbau im Blick der Stasi

Die geheimen Berichte an die SED-Führung (1961)

Pressemitteilung vom 16. Juni 2011 - Die geheimen Berichte an die SED-Führung (1961). Buchpräsentation und Zeitzeugengespräch auf dem Mauerstreifen

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Einladung zum Pressegespräch in Frankfurt (Oder)

Bundesbeauftragter Roland Jahn besucht BStU-Außenstelle

Pressemitteilung vom 6. Juni 2011 - Am Donnerstag, 9. Juni 2011 besucht der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, die Außenstelle Frankfurt (Oder). Im Anschluss an den Besuch stehen der Bundesbeauftragte sowie der Leiter der Außenstelle Frankfurt (Oder), Rüdiger Sielaff, bei einem Rundgang und Pressegespräch für Fragen zur Verfügung.

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Bundesbeauftragter startet Sonntagsöffnungszeiten

Am 5. Juni übernimmt Roland Jahn den Besucherdienst im Bildungszentrum

Pressemitteilung vom 3. Juni 2011 - Sommerzeit - Touristenzeit. Auch das Bildungszentrum der Stasi-Unterlagen-Behörde öffnet seine Türen nun auch sonntags. Den Auftakt der Sonntagsöffnung macht am 5. Juni der Leiter der Behörde persönlich und nutzt die Gelegenheit, mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen: über das Leben in der DDR, den Service der Behörde und ihre Erwartungen an die Aufarbeitung. Der Bundesbeauftragte Roland Jahn steht auch für die Bürgerberatung bei der Antragstellung zur Verfügung. Journalisten sind eingeladen, den Termin zu begleiten.

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„Feindlich-negative Kräfte“ – Bausoldaten in der DDR

In Memoriam Bernd Eisenfeld

Pressemitteilung vom 1. Juni 2011 - Am goldfarbenen Spaten auf den Schulterstücken ihrer Uniform waren sie zu erkennen – die Bausoldaten in der DDR. Für den Staatssicherheitsdienst waren sie „feindlich-negative Kräfte“. Bernd Eisenfeld war von 1966 bis 1967 einer von wenigen, die diesen Wehrdienst ohne Waffe leisteten. Gemeinsam mit Peter Schicketanz schrieb er bis zu seinem überraschenden Tod vor einem Jahr ein Buch über die Bausoldaten in der DDR. Das Buch wird am 7. Juni 2011 im Bildungszentrum der Stasi-Unterlagen-Behörde erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Einladung zum Pressegespräch in Suhl

Bundesbeauftragter Roland Jahn besucht BStU-Außenstelle

Pressemitteilung vom 27. Mai 2011 - Am Dienstag, 31. Mai 2011 besucht der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, die Außenstelle Suhl. Im Anschluss an den Besuch stehen der Bundesbeauftragte sowie die Leiterin der Außenstelle Suhl, Monika Aschenbach, bei einem Rundgang und Pressegespräch für Fragen zur Verfügung.

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Feind ist, wer anders denkt

Pressemitteilung vom 26. Mai 2011 - Am 1. Juni 2011 wird die Wanderausstellung der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) über die Staatssicherheit der DDR „Feind ist, wer anders denkt“ im Main-Kinzig-Forum Gelnhausen eröffnet. Der Leiter der Außenstelle Erfurt der Stasi-Unterlagen-Behörde, Wolfgang Brunner, und der Landrat des Main-Kinzig-Kreises, Erich Pipa, präsentieren sie gemeinsam. Die Ausstellung wird bis zum 24. Juni 2011 in Gelnhausen zu sehen sein.

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Einladung zum Pressegespräch und Filmdiskussion

Bundesbeauftragter Roland Jahn besucht BStU-Außenstelle Erfurt

Pressemitteilung vom 26. Mai 2011 - Am Montag, 30. Mai 2011 besucht der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, die Außenstelle Erfurt. Im Anschluss an den Besuch stehen der Bundesbeauftragte sowie der Leiter der Außenstelle Erfurt, Wolfgang Brunner, bei einem Rundgang und Pressegespräch für Fragen zur Verfügung.

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Einladung zum Pressegespräch in Halle

Bundesbeauftragter Roland Jahn besucht BStU-Außenstelle

Pressemitteilung vom 24. Mai 2011 - Am Donnerstag, 26. Mai 2011 besucht der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, die Außenstelle Halle. Im Anschluss an den Besuch stehen der Bundesbeauftragte sowie die Leiterin der Außenstelle Halle, Uta Leichsenring, bei einem Rundgang und Pressegespräch für Fragen zur Verfügung.

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20 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz

Der Stand der StUG-Novellierung 2011

Pressemitteilung vom 24. Mai 2011 - Auf Grund des Ablaufes der gesetzlichen Überprüfungsfristen im Stasi-Unterlagen-Gesetz und der sich wandelnden rechtlichen und tatsächlichen Rahmenbedingungen für die Aufarbeitung der SED – Diktatur ergibt sich Bedarf nach Änderung des Stasi-Unterlagen-Gesetzes. Eine Debatte in der Gedenkstätte Bautzener Straße Dresden am 16. Juni um 19 Uhr.

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Einladung zum Pressegespräch in Leipzig

Bundesbeauftragter Roland Jahn besucht BStU-Außenstelle

Pressemitteilung vom 24. Mai 2011 - Am Donnerstag, 26. Mai 2011 besucht der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, die Außenstelle Leipzig. Im Anschluss an den Besuch stehen der Bundesbeauftragte sowie die Leiterin der Außenstelle Leipzig, Regina Schild, bei einem Rundgang und Pressegespräch für Fragen zur Verfügung.

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Beirat unterstützt Bundesbeauftragten

Erklärung des Beirats der Stasi-Unterlagenbehörde

Pressemitteilung vom 23. Mai 2011 - In der heutigen Sitzung des Beirats der Stasi-Unterlagenbehörde haben die zwölf anwesenden Mitglieder in der Diskussion um die 47 ehemals hauptamtlichen Mitarbeiter des MfS, die in der Behörde angestellt sind, folgende Erklärung abgegeben:

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Einladung zum Pressegespräch in Magdeburg

Bundesbeauftragter Roland Jahn besucht Außenstelle

Pressemitteilung vom 23. Mai 2011 - Am Mittwoch, 25. Mai 2011 besucht der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, die Außenstelle Magdeburg. Im Anschluss an den Besuch stehen der Bundesbeauftragte sowie der Leiter der Außenstelle Magdeburg, Jörg Stoye, bei einem Rundgang und Pressegespräch für Fragen zur Verfügung.

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Roland Jahn besucht US-Botschafter S.E. Philip D. Murphy

Übergabe eines Archivbandes des ehemaligen US-Konsulats in Dresden

Pressemitteilung vom 18. Mai 2011 - Auf Einladung des Botschafters der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland, Seine Exzellenz Philip D. Murphy, besucht der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, am 20. Mai 2011 die US-Botschaft in Berlin. Bei dieser Gelegenheit wird der Bundesbeauftragte dem Botschafter einen Archivband mit Korrespondenzen des ehemaligen US-Konsulats in Dresden aus dem Jahre 1940 übergeben.

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Einladung zum Pressegespräch in Schwerin

Bundesbeauftragter Roland Jahn besucht BStU-Außenstelle

Pressemitteilung vom 17. Mai 2011 - Am Donnerstag, 19. Mai 2011 besucht der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, die Außenstelle Schwerin. Im Anschluss an den Besuch stehen der Bundesbeauftragte sowie die Leiterin der Außenstelle Schwerin, Corinna Kalkreuth, bei einem Rundgang und Pressegespräch für Fragen zur Verfügung.

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50 Aktenkilometer

Ein begehbares Stasi-Hörspiel

Pressemitteilung vom 16. Mai 2011 - Am 17. Mai 2011, 14:00 Uhr startet das Theaterprojekt „50 Aktenkilometer – ein begehbares Stasi-Hörspiel“ am Berliner Alexanderplatz. Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, wird von 14:30 bis 15:30 Uhr das Projektbüro besuchen und sich selbst auf den Weg dieser akustischen Stadtführung durch Berlin-Mitte begeben. Eine Art elektronischer Kompass über das globale Navigationssatellitensystem (GPS) gibt die Route vor.

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Einladung zum Pressegespräch in Neubrandenburg

Bundesbeauftragter Roland Jahn besucht BStU-Außenstelle

Pressemitteilung vom 16. Mai 2011 - Am Mittwoch, 18. Mai 2011 besucht der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, die Außenstelle Neubrandenburg. Im Anschluss an den Besuch stehen der Bundesbeauftragte sowie der Leiter der Außenstelle Neubrandenburg, Holm‑Henning Freier, bei einem Pressegespräch für Fragen zur Verfügung.

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Einladung zum Pressegespräch in Rostock

Bundesbeauftragter Roland Jahn besucht BStU-Außenstelle

Pressemitteilung vom 16. Mai 2011 - Am Mittwoch, 18. Mai 2011 besucht der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, die Außenstelle Rostock. Im Anschluss an den Besuch am Nachmittag lädt der Bundesbeauftragte zu einem Pressegespräch und Rundgang in der Dokumentations- und Gedenkstätte der BStU in der ehemaligen MfS-Untersuchungshaftanstalt ein. Seit 1999 ist sie ein wichtiger Ort der politischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit der Behörde.

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In der Wahrheit leben

Tschechoslowakische und ostdeutsche Oppositionelle

Pressemitteilung vom 13. Mai 2011 - Versuch, in der Wahrheit zu leben hat Václav Havel im Jahre 1978 seinen Essay benannt, in dem er sich auf Wahrheitssuche im Sozialismus begibt und sie nicht findet. Ein Plädoyer für die eigene Wahrheitsfindung, das im gesamten Ostblock Widerhall fand. Die Formen von Opposition zur Diktatur waren vielfältig. Welche waren es in der DDR und in der ČSSR? Wie beeinflussten sich die Oppositionsbewegungen gegenseitig? Und wie wirkt der gemeinsame Kampf für Freiheit und Demokratie in der heutigen Gesellschaft nach?

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„Tschernobyl wirkt überall“

Die Reaktorkatastrophe, die Staatssicherheit und die DDR-Umweltbewegung

Pressemitteilung vom 10. Mai 2011 - Die Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen (BStU) lädt am 12. Mai 2011 zu einer Podiumsdiskussion in die Potsdamer Lindenstraße 54/55 ein. Über die Überwachung der Umweltbewegung in der DDR durch die Staatssicherheit nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sprechen Stephan Flade, ehemaliger Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Babelsberg, Prof. Dr. Hans Dieter Knapp, Geobotaniker und Landschaftsökologe, und Carolin Lorenz, Zeitzeugin. Die Moderation hat der Historiker Dr. Bernd Florath, BStU.

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"Feind ist, wer anders denkt"

Wanderausstellung über die Staatssicherheit der DDR in Kaarst

Pressemitteilung vom 09. Mai 2011 - Am 11. Mai 2011 wird die Wanderausstellung der Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen (BStU) über die Staatssicherheit der DDR „Feind ist, wer anders denkt“ in der Rathausgalerie Kaarst eröffnet. Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, und der Bürgermeister der Stadt Kaarst, Franz-Josef Moormann, präsentieren sie am Abend gemeinsam. Die Ausstellung wird bis zum 25. Mai 2011 in Kaarst zu sehen sein.

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Hessen erinnert – 50 Jahre Mauerbau

Pressemitteilung vom 6. Mai 2011 - Der Bundesbeauftragte Roland Jahn und ZDF-Fernsehjournalist Joachim Jauer am 10. Mai 2011 im Gespräch mit dem hessischen Staatsminister Michael Boddenberg.

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Einladung zum Pressegespräch in Chemnitz

Pressemitteilung vom 6. Mai 2011 - Bundesbeauftragter Roland Jahn besucht BStU-Außenstelle

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Einladung zum Pressegespräch in Dresden

Pressemitteilung vom 6. Mai 2011 - Bundesbeauftragter Roland Jahn besucht BStU-Außenstelle

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Film: „Feindberührung“ und Diskussion

Der Bundesbeauftragte und Regisseurin Heike Bachelier im Gespräch über Schuld und Versöhnung

Pressemitteilung vom 28. April 2011 - Verrat. Ein Stasi-IM und sein Spitzelobjekt. Zwei Männer, die sich als Studenten kennen lernen und von denen der eine dafür sorgt, dass der andere im Gefängnis landet. „Feindberührung“ erzählt die Geschichte dieser beiden Männer, die 30 Jahre später einen seltenen Dialog über Schuld und Versöhnung zwischen Täter und Opfer beginnen.

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Eröffnung des Palastes der Republik vor 35 Jahren

Pressemitteilung vom 21. April 2011 - Am 23. April 2011 war es 35 Jahre her, dass der Vorzeigebau des Arbeiter- und Bauernstaates im Zentrum Ost-Berlins eröffnet wurde. So prestigeträchtig war der Palast, dass die Staatssicherheit gleich einen eigenen Sondervorgang mit dem Titel „Metropole“ anlegte.

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Stasi-Unterlagen-Behörde trennt sich von Mitarbeiter wegen Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit

Rekonstruktion zerrissener Unterlagen lieferte jetzt Belege für IM-Tätigkeit

Pressemitteilung vom 20. April 2011 - Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen trennt sich heute unverzüglich von einem Mitarbeiter, der von 1979 bis 1985 für das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) tätig war. Die Tätigkeit wurde jetzt bei einer turnusmäßigen Routineüberprüfung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behörde festgestellt.

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Tschernobyl, 26. April 1986

Podiumsdiskussion am 14. April: Die Umweltbewegungen in der DDR und Osteuropa nach dem Reaktorunfall vor 25 Jahren

Pressemitteilung vom 11. April 2011 - „Tschernobyl ist überall!“ Der Super-GAU von Tschernobyl am 26. April 1986 mit seinen verheerenden Folgen machte nicht nur die mit der Nutzung der Atomenergie verbundenen Gefahren sichtbar, sondern führte innerhalb der kommunistischen Gesellschaften zu einer wachsenden Sensibilisierung für die fortschreitende Umweltzerstörung.

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Treffen der Aufarbeitungsbeauftragten in Potsdam

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn besucht die Ausstellung „Von Sprachlosigkeit befreien“ bei der Brandenburger Landesbeauftragten

Pressemitteilung vom 07. April 2011 - Am Montag, den 11. April 2011, wird der neue Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Roland Jahn, die Aufarbeitungsbeauftragten aus den neuen Bundesländern bei ihrer monatlichen Zusammenkunft treffen. Im Anschluss wird ihn die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, Ulrike Poppe, durch die in ihren Diensträumen gezeigte Ausstellung „Von Sprachlosigkeit befreien“ führen.

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Gedenkveranstaltungen zum Tod von Matthias Domaschk vor dreißig Jahren in Stasi-Untersuchungshaft

Roland Jahn bei Podiumsdiskussion der Robert-Havemann-Gesellschaft in Berlin

Pressemitteilung vom 07. April 2011 - Die Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen (BStU) und die Robert-Havemann-Gesellschaft (RHG) erinnern an den Tod von Matthias Domaschk, der vor dreißig Jahren in der Stasi-Untersuchungshaftanstalt Gera ums Leben kam. Er wurde nur 23 Jahre alt.

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Feind ist, wer anders denkt

Pressemitteilung vom 31. März 2011 - Am 7.April 2011 wird die Wanderausstellung der Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen (BStU) über die Staatssicherheit der DDR„Feind ist, wer anders denkt“ in der Stadthausgalerie Münster eröffnet. Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, und der Oberbürgermeister der Stadt Münster, Markus Lewe, präsentieren sie am Vormittag gemeinsam. Die Ausstellung wird bis zum 25. April 2011 in Münster zu sehen sein.

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Dagmar Hovestädt ist neue Sprecherin des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen

Pressemitteilung vom 28. März 2011 - Die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) hat eine neue Pressesprecherin. Dies teilte der Direktor der Behörde, Hans Altendorf, in Berlin mit.

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"Bruderorgane"

Die Zusammenarbeit von DDR-Staatssicherheit und tschechoslowakischer Geheimpolizei

Pressemitteilung vom 11. März 2011 - Die Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen (BStU) lädt am 15. März 2011 in ihr Bildungszentrum zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung über die Zusammenarbeit von DDR-Staatssicherheit und tschechoslowakischer Geheimpolizei ein. Historiker aus Berlin, Prag und Bratislava referieren und diskutieren unter anderem darüber, wie die Staatssicherheitsdienste auf die Entspannungspolitik der 1970er Jahre reagierten und wie sie versuchten, die Opposition in beiden Ländern zu unterdrücken.

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Übergabe des 10. Tätigkeitsberichts der Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen an den Präsidenten des Deutschen Bundestages

Pressemitteilung vom 10. März 2011 - Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, übergab am 10. März 2011 in Berlin dem Präsidenten des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert, den 10. Tätigkeitsbericht ihrer Behörde. In den Tätigkeitsberichten an den Bundestag legt die Stasi-Unterlagen-Behörde öffentlich Rechenschaft darüber ab, wie sie im Berichtszeitraum von jeweils zwei Jahren ihrem gesetzlichen Auftrag nachgekommen ist.

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Trauer um Andreas Bley (1951 - 2011)

Pressemitteilung vom 4. März 2011 - Der langjährige Leiter der BStU-Außenstelle Gera ist am 3. März verstorben. Seit 1994 hatte er die BStU-Außenstelle geleitet. Unmittelbar vor seinem Tod hatte er eine Vereinbarung mit mehreren Schulämtern mitunterzeichnet, zukünftig mehr über die Rolle der DDR-Geheimpolizei "Stasi" im Unterricht zu vermitteln.

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Prag durch das Objektiv der Geheimpolizei

Auftakt der Veranstaltungsreihe „Fokus DDR – ČSSR“

Pressemitteilung vom 28. Februar 2011 - Die Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen (BStU) und die Kulturinstitute Tschechisches Zentrum und Slowakisches Institut in Berlin laden seit dem 3. März 2011 in das Bildungszentrum der BStU zur Eröffnung der Ausstellung „Prag durch das Objektiv der Geheimpolizei“ ein.

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IM „Klassenlehrer“

Pressemitteilung vom 14. Februar 2011 - Die Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen (BStU) lädt am 17. Februar 2011 zu einer Podiumsdiskussion über das Verhältnis von Staatssicherheit und Erziehung in den Schulen der DDR ein.

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Filme im Bildungszentrum

Pressemitteilung vom 4. Februar 2011 - Die Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen (BStU) startet eine neue Veranstaltungsreihe in Berlin.

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"Feind ist, wer anders denkt"

Wanderausstellung über die DDR-Staatssicherheit in Neumünster

Pressemitteilung vom 3. Februar 2011 - Am 10. Februar 2011 wird die Wanderausstellung der Bundesbehörde für die Stasi Unterlagen (BStU) über die Staatssicherheit der DDR „Feind ist, wer anders denkt“ im Rathaus Neumünster eröffnet.

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"Feind ist, wer anders denkt"

Wanderausstellung über die DDR-Staatssicherheit in Brüssel

Pressemitteilung vom 28. Januar 2011 - Die Wanderausstellung der Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen über die DDR-Staatssicherheit „Feind ist, wer anders denkt“ reist nach Brüssel.

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„Zügel los“ - literarisch-visuelle Performance

Stasi-Unterlagen-Behörde beteiligt sich an der 28. Langen Nacht der Museen

Pressemitteilung vom 24. Januar 2011 - Das Bildungszentrum der Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen (BStU) beteiligt sich am 29. Januar 2011 mit seiner neu eröffneten Ausstellung „Stasi.

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"Honecker kommt in den Himmel…"

Politischer Witz und Staatsmacht in der DDR

Pressemitteilung vom 24. Januar 2011 - Politische Witze waren in der DDR ein Ventil, um den Unmut über die ideologischen, politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse äußern zu können - und Ängste zu verarbeiten.

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Anhaltendes Interesse an Stasi-Unterlagen

Nahezu 90.000 Anträge von Bürgerinnen und Bürgern im Jahr 2010

Pressemitteilung vom 12. Januar 2011 - „Die Antragszahlen des Jahres 2010 belegen das anhaltend große Interesse an den Stasi-Akten und an der Arbeit der Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen“, erklärte die Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Marianne Birthler, heute in Berlin.

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Stasi. Die Ausstellung zur DDR -Staatssicherheit

Pressemitteilung vom 7. Januar 2011 - Am 15. Januar 2011 eröffnen Bundespräsident Christian Wulff und die Bundesbeauftragte Marianne Birthler die neue Dauerausstellung zur Staatssicherheit der DDR im Bildungszentrum der Behörde in Berlin-Mitte. Ab 14 Uhr findet ein Tag der offenen Tür statt mit Vorträgen, Lesungen, Filmvorführungen, Buchvorstellungen und Beratungen zur Akteneinsicht.

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Pressesprecherin

Dagmar Hovestädt

Telefon: (030) 23 24-71 71
Fax: (030) 23 24-71 79
E-Mail: presse@bstu.bund.de

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