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Regionalgeschichten

Das Suhler MfS am Ende: Am 5. Dezember 1989 sieht sich Stasi-Generalmajor Gerhard Lange (im schwarzen Anzug in der Bildmitte) Hunderten Demonstranten in der Suhler Stasi-Burg gegenüber.

Das Ende

Die Auflösung der Stasi im DDR-Bezirk Suhl

Wie verlief die Besetzung der ersten Stasi-Dienststellen Ende 1989? In Suhl zogen damals tausende Demonstranten vor die Zentrale der DDR-Geheimpolizei. Wie risikoreich die Situation war, zeigen interne Dokumente des MfS.

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Die feierlichen Gelöbnisse in der Innenstadt avancierten zu gesellschaftlichen "Höhepunkten" der Bezirksstadt Suhl. Für derartige Veranstaltungen erarbeitete das MfS umfassende Maßnahmepläne.

Kaderschmiede im "Grenzbezirk"

Stasidurchsetzt - die Offiziershochschule der DDR-Grenztruppen in Suhl  

Vor 30 Jahren, am 5. September 1984, wurde die Kaderschmiede der DDR-Grenztruppen auf dem Suhler Friedberg eingeweiht. Das MfS war von Anfang an dabei.

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Totalschaden: Das Unfallfahrzeug festgehalten durch die Stasi-Kameras. Stark beschädigt und auf dem Dach liegt es hinter dem Grenzzaun im Grenzgebiet.

Kopfüber in den Osten

Im August 1980 ereignete sich ein kurioser Verkehrsunfall. Ein Bundesbürger verlor entlang der innerdeutschen Grenze die Kontrolle über seinen Pkw. Das Fahrzeug überschlug sich mehrfach und landete in der DDR. Die Stasi löste Alarm aus.

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Drei "Beehive"-Anlagen des MfS. "Bee-hive", also Bienenkorb, war der NATO-Code für derartige Sende- und Empfangseinrichtungen

Das Geheimnis des "ELOKA"

Die Stasi und ihr "elektronischer Kampf" im ehemaligen DDR-Bezirk Suhl

Von der Rhön aus führte die DDR einen geheimen elektronischen Kampf gegen den "Klassenfeind" im Westen. In der getarnten Abhörstation "Blitz" hörten Stasi-Lauscher Telefonate mit.

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