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Fundstelle Archiv

In der "Fundstelle Archiv" präsentiert die Abteilung Archivbestände lehrreiche Unterlagen aus den Archiven der Zentralstelle und der Außenstellen des BStU, auf die Archivarinnen und Archivare während ihrer Erschließungstätigkeit gestoßen sind.

Kommentierende Texte ordnen die Dokumente ein und vermitteln Hintergrundinformationen. Die Zusammenstellung folgt keinem strengen chronologischen oder thematischen Schema. Es handelt sich dabei nicht um "große Geschichte". Es geht - gemäß dem Ausspruch des Stasi-Chefs Erich Mielke "Genossen, wir müssen alles wissen!" - vielmehr um oft Alltägliches, Tragisches, Überraschendes, das seinen Weg in die Unterlagen des MfS fand und nun der Öffentlichkeit präsentiert wird. Es sind kleine Geschichten, die Geschichte anschaulich machen.

Resultate 16 bis 17 von insgesamt 17

Kopie der im Text erwähnten "Sofortmeldung" mit Schilderung des Vorfalls aus Sicht der Grenzposten (Seite 1)

Schüsse am Spandauer Schifffahrtskanal

Das ostdeutsche Grenzregime setzte Schusswaffen zur Verhinderung von Fluchten aus der DDR ein. In diesem Aktenfund handelt es sich bei dem Erschossenen aber nicht um einen DDR-Flüchtling - sondern um einen Westberliner. Aus der Akte: BStU, MfS, AS 218/66, Bd. 2.

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Kopie der oben beschriebenen Akte: "Telefonvermerk über ein besonderes Vorkommnis" angelegt am 17 Februar 1987

Unter Knochen in die Freiheit

Die Flucht über die innerdeutsche Grenze war gefährlich. Einige Menschen griffen dabei zu sehr ungewöhnlichen, kreativen Mitteln. Aus der Akte: BStU, MfS, AG BKK 523.

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ARGUS für MfS-Unterlagen

Neue Online-Recherche für Stasi-Unterlagen: ARGUS - Findmittel auf einen Blick