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Dem Verborgenen auf der Spur
Den Tag der Archive am ersten Märzwochenende haben wieder zahlreiche Bürgerinnen und Bürger genutzt, um einen Blick hinter die Kulissen der Stasi-Unterlagen-Behörde zu werfen. Die bundesweite Gemeinschaftsaktion des Archivwesens stand dieses Jahr unter dem Motto „Dem Verborgenen auf der Spur“. |
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Stasi-Aufarbeitung als Thema historisch-politischer Bildung
Pressemitteilung vom 17. März 2010 - Die Bundesbeauftragte und der Berliner Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen laden gemeinsam mit dem Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) am 26. und 27. März 2010 Lehrkräfte sowie Multiplikatoren der Bildungsarbeit zur Fachtagung „Stasi-Aufarbeitung als Thema für die historisch-politische Bildung“ nach Berlin ein. |
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Impuls zur verstärkten Aufarbeitung der SED-Diktatur
Pressemitteilung vom 16. März 2010 - Im Bereich der historischen und politischen Aufarbeitung der Tätigkeit des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR werden die Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen (BStU) und die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung zukünftig in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit noch enger zusammenarbeiten. Das vereinbarten die Bundesbeauftragte Marianne Birthler und Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner in einer gemeinsamen Erklärung, die sie am 16. März 2010 unterzeichneten. |
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Zerrissen, verbrannt und vergessen?
Pressemitteilung vom 15. März 2010 - Die Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen (BStU) und die Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. laden am 17. März 2010 in die Thüringer Landesvertretung zu einer Podiumsdiskussion ein. Das Thema der Veranstaltung lautet „Zerrissen, verbrannt und vergessen? Die Vernichtung von Stasi-Unterlagen und die Folgen für die Aufarbeitung“. |
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Demokratie lernen durch Unterricht zur Zeitgeschichte
Pressemitteilung vom 15. März 2010 - Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, wird am 19. März 2010 in Köln an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Zeitgeschichte im Unterricht – Welchen Auftrag zur Demokratieerziehung hat sie?“ teilnehmen. Die Veranstaltung findet auf dem forum bildung im Rahmen der Bildungsmesse didacta 2010 statt. |
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Junge Menschen besser über die SED-Diktatur aufklären
Pressemitteilung vom 11. März 2010 - An den Berliner Schulen bekommt die Aufarbeitung der SED-Diktatur und des DDR-Staatssicherheitsdienstes weitere Impulse. Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, und der Berliner Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, vereinbaren in einer gemeinsamen Erklärung, künftig verstärkt zusammen zu arbeiten. |
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100. Geburtstag von Robert Havemann
Pressemitteilung vom 09. März 2010 - Am 11. März 2010 wäre Robert Havemann 100 Jahre alt geworden. Er war einer der bekanntesten Dissidenten in der DDR seit Beginn der 1960er Jahre bis zu seinem Tode am 9. April 1982. Seine Entschiedenheit und sein Mut, die ihn in der Zeit des Nationalsozialismus in den Widerstand führten, erwiesen sich als unerschütterlich. |
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"Der Behördendirektor hat mein Vertrauen"
Pressemitteilung vom 08. März 2010 - Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, bekräftigte heute in Berlin ihr vertrauensvolles Arbeitsverhältnis zum Direktor der Behörde, Hans Altendorf: "Es gibt für mich keinen Grund, dem Behördendirektor Hans Altendorf mein Vertrauen zu entziehen. Seine fachlichen Qualitäten sind zudem unbestritten. Andernfalls hätte das Bundeskabinett nicht seiner Berufung zugestimmt. Aus dem Umstand, dass er sich vor 40 Jahren - wie viele andere - in politischen Zusammenhängen organisiert und engagiert hat, machte er nie einen Hehl. Die Presse hat darüber des Öfteren berichtet." |
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Stasi-Aufarbeitung als Thema für die historisch-politische Bildung
Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU), das Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) und der Berliner Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (LStU) laden am 26. und 27. März 2010 Lehrkräfte sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der politischen Bildung zu einer Tagung ein. Im Mittelpunkt stehen die Beschäftigung mit dem historischen Hintergrund der Öffnung der Stasi-Akten und die Bedeutung dieser Akten für die historisch-politische Bildung. Kooperationspartner ist die Zentral- und Landesbibliothek Berlin, in deren Räumen die Veranstaltung stattfindet. |
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Ein Volk unter Verdacht. Die Staatssicherheit der DDR
Was war die Stasi? Wo und wie hat sie gearbeitet? Welche Bedeutung hatte sie für die SED-Diktatur? Fragen, denen Reporterin Malin Büttner im Gespräch mit Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk, Historiker bei der Stasi-Unterlagen-Behörde, an historischen Orten nachgeht. |
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Tausende beim Bürgerfest
Rund 4.000 Besucherinnen und Besucher haben am 16. Januar das Bürgerfest im Zentralarchiv der Stasi-Unterlagen-Behörde in Berlin-Lichtenberg besucht. Vor 20 Jahren besetzten hier mutige Bürgerinnen und Bürger die Zentrale des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Sie zwangen das einst übermächtige MfS endgültig zur Aufgabe und verhinderten eine weitere Vernichtung von Unterlagen. „Der 20. Jahrestag ist ein Grund zur Freude und Genugtuung“, sagte die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, bei der Eröffnung. |
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Verbotene Literatur in elf Städten auf der Bühne
Mit einer Collage aus Texten von elf unveröffentlichten Autorinnen und Autoren aus der DDR, Zitaten aus deren Stasi-Akten und aus Dienstanweisungen der Staatssicherheit tourte die szenische Lesung „Unter Verschluss“ in diesem Jahr durch ganz Deutschland. Die unveröffentlichte Literatur zeigte mutige Lebensentwürfe zwischen Bespitzelung und geistiger Autonomie und forderte zur Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur auf. |
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Fundstelle Archiv
An dieser Stelle präsentiert die Abteilung Archivbestände (AR) im weitesten Sinne interessante Unterlagen aus den Archiven der Zentralstelle und der Außenstellen der BStU, die die Archivarinnen und Archivare während ihrer Erschließungstätigkeit entdeckt haben. |
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Die "Rosenholz"-Dateien
Die "Rosenholz"-Dateien – seit ihrer Rückführung aus den USA sind die mikroverfilmten Karteien der Hauptverwaltung Aufklärung (HV A), der Spionage-Abteilung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), Gegenstand lebhafter öffentlicher Diskussionen. Was hat es mit diesen Dateien auf sich? Welche Erkenntnisse ergeben sich aus ihnen? Welche Personen sind in ihnen erfasst? Können nun endlich die West-Spione der Stasi "enttarnt" werden? |
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Bestandsinformationen zu den Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der Zentralstelle
Die Bestandsinformationen der Abteilung Archivbestände (AR) der BStU bieten dem interessierten Nutzer einen ersten Überblick über Inhalt, Umfang und Benutzbarkeit der in der Zentralstelle und in den Außenstellen der BStU verwahrten Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). |
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Bildung
Die BStU unterstützt Multiplikatoren und Schüler/innen mit einem ausdifferenzierten Bildungsangebot zu Struktur, Methoden und Wirkungsweise des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). |
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Am Vorabend der Revolution
Die friedliche Revolution von 1989/90 mündete in die Wiedervereinigung und stellt damit einen Höhepunkt der jüngeren deutschen Geschichte dar. Natürlich hatten die revolutionären Ereignisse eine Vorgeschichte. So waren außen- wie innenpolitische Entwicklungen Auslöser und Hintergrund für den Zusammenbruch der SED-Diktatur.
Dokumentation zum Zusammenbruch der SED-Diktatur 1989 aus der Perspektive der Staatssicherheit - von der Anbahnung bis zum offenen Ausbruch der revolutionären Krise.
www.FriedlicheRevolution.de
Ein Onlineportal zum 20. Jubiläum der Friedlichen Revolution mit Beteiligung der BStU
Freiheit, Einheit, Demokratie
Auftritt der Bundesregierung zum Jubiläum "Freiheit und Einheit"
Bürgerberatung
In der Zentralstelle der BStU in der Karl-Liebknecht-Straße in Berlin berät Sie Frau Haase telefonisch oder persönlich zu Fragen der Akteneinsicht.
Antragsformular
Antrag zur Akteneinsicht einfach hier herunterladen.
Dokumentationszentren
Wie funktionierte der Überwachungsapparat in der DDR und wie war er aufgebaut? Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie in den Informations- und Dokumentationszentren (IDZ) der BStU
Die Bestände der Bibliothek umfassen gegenwärtig etwa 68.000 Bände, die von allen Interessierten im Lesesaal nutzbar sind.
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