Dauerausstellung im
Informations- und Dokumentationszentrum Berlin

"Ein offenes Geheimnis"

Post- und Telefonkontrolle in der DDR
Abfotografierte Briefe, belauschte Telefonate, geöffnete Pakete – für viele war die Tätigkeit des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in der DDR ein "offenes Geheimnis".
 
Das tatsächliche Ausmaß der Überwachung aber war kaum bekannt. Die Ausstellung „Ein offenes Geheimnis“ führt eindringlich vor Augen, in welcher Weise das MfS, unterstützt durch die deutsche Post der DDR, den Post- und Telefonverkehr kontrollierte und manipulierte.
 
Deutlich sichtbar werden auch die Auswirkungen, die die flächendeckende Bespitzelung auf das Kommunikationsverhalten der Menschen in Ost und West hatte.


Öffnungszeiten:
Montag-Sonnabend: 10-18 Uhr
sonn- und feiertags geschlossen
Eintritt frei

Kontakt:
Tel. +49 30 2324-7951
Fax +49 30 2324-7959
E-Mail infozentrum@bstu.deinfozentrum@bstu.de

Postanschrift:
BStU, Informations- und Dokumentationszentrum
10106 Berlin

Fahrverbindungen:
Bus: 100 (S-Bhf. Unter den Linden), 200, 348 (Behren-/Wilhelmstraße);
U-Bahn: U2 (Mohrenstraße), U6 (Französische Straße);
S-Bahn: S1, S2, S25 (Unter den Linden)
Dauer:

ständig

 
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