|
|
Navigationspfad
60 Jahre Gründung der DDR-Staatssicherheit
Am 8. Februar 1950 wurde das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) gegründet. Damit installierte die SED ihr wichtigstes Herrschaftsinstrument. Knapp 40 Jahre lang überwachte das MfS die Bürgerinnen und Bürger der DDR und verfolgte kritische und oppositionelle Bestrebungen. |
mehr |
"Feind ist, wer anders denkt"
Pressemitteilung vom 02. Februar 2010 - Die Wanderausstellung der Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen über die DDR-Staatssicherheit "Feind ist, wer anders denkt" macht Station in London. Sie wird unter dem Titel "The Dissenter is the Enemy" in der Residenz des Deutschen Botschafters in London gezeigt. Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, wird zur offiziellen Eröffnung am 4. Februar 2010 nach London reisen. Ab dem 8. Februar 2010 ist die Ausstellung für die Öffentlichkeit geöffnet. |
mehr |
Ein Volk unter Verdacht. Die Staatssicherheit der DDR
Was war die Stasi? Wo und wie hat sie gearbeitet? Welche Bedeutung hatte sie für die SED-Diktatur? Fragen, denen Reporterin Malin Büttner im Gespräch mit Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk, Historiker bei der Stasi-Unterlagen-Behörde, an historischen Orten nachgeht. |
mehr |
Bundesbeauftragte begrüßt Brandenburger Überprüfungsgesetz
Pressemitteilung vom 21. Januar 2010 - Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU), Marianne Birthler, begrüßt die Änderung des Abgeordnetengesetzes im Landtag Brandenburg. „Damit ist die notwendige Rechtsgrundlage zur Überprüfung der Abgeordneten geschaffen. Das ist ein richtiger und dringend notwendiger Schritt zur Aufarbeitung der jüngsten Vergangenheit.“ |
mehr |
BStU gibt Unterlagen konsequent auf Grundlage gesetzlicher Bestimmungen heraus
03. Dezember 2009 - Aus Anlass mehrerer Anfragen der Medien und öffentlicher Äußerungen des Brandenburger Landtagspräsidenten sowie von Abgeordneten zu jüngst bekannt gewordenen Stasi-Fällen im Brandenburger Landtag teilt die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU), Marianne Birthler, folgendes mit: Die Herausgabe von Unterlagen zu Abgeordneten des Brandenburger Landtags erfolgt strikt nach den Bestimmungen des Stasi-Unterlagen-Gesetzes (StUG).
|
mehr |
Tausende beim Bürgerfest
Rund 4.000 Besucherinnen und Besucher haben am 16. Januar das Bürgerfest im Zentralarchiv der Stasi-Unterlagen-Behörde in Berlin-Lichtenberg besucht. Vor 20 Jahren besetzten hier mutige Bürgerinnen und Bürger die Zentrale des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Sie zwangen das einst übermächtige MfS endgültig zur Aufgabe und verhinderten eine weitere Vernichtung von Unterlagen. „Der 20. Jahrestag ist ein Grund zur Freude und Genugtuung“, sagte die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, bei der Eröffnung. |
mehr |
Verbotene Literatur in elf Städten auf der Bühne
Mit einer Collage aus Texten von elf unveröffentlichten Autorinnen und Autoren aus der DDR, Zitaten aus deren Stasi-Akten und aus Dienstanweisungen der Staatssicherheit tourte die szenische Lesung „Unter Verschluss“ in diesem Jahr durch ganz Deutschland. Die unveröffentlichte Literatur zeigte mutige Lebensentwürfe zwischen Bespitzelung und geistiger Autonomie und forderte zur Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur auf. |
mehr |
Fundstelle Archiv
An dieser Stelle präsentiert die Abteilung Archivbestände (AR) im weitesten Sinne interessante Unterlagen aus den Archiven der Zentralstelle und der Außenstellen der BStU, die die Archivarinnen und Archivare während ihrer Erschließungstätigkeit entdeckt haben. |
mehr |
Die "Rosenholz"-Dateien
Die "Rosenholz"-Dateien – seit ihrer Rückführung aus den USA sind die mikroverfilmten Karteien der Hauptverwaltung Aufklärung (HV A), der Spionage-Abteilung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), Gegenstand lebhafter öffentlicher Diskussionen. Was hat es mit diesen Dateien auf sich? Welche Erkenntnisse ergeben sich aus ihnen? Welche Personen sind in ihnen erfasst? Können nun endlich die West-Spione der Stasi "enttarnt" werden? |
mehr |
Bestandsinformationen zu den Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der Zentralstelle
Die Bestandsinformationen der Abteilung Archivbestände (AR) der BStU bieten dem interessierten Nutzer einen ersten Überblick über Inhalt, Umfang und Benutzbarkeit der in der Zentralstelle und in den Außenstellen der BStU verwahrten Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). |
mehr |
Bildung
Die BStU unterstützt Multiplikatoren und Schüler/innen mit einem ausdifferenzierten Bildungsangebot zu Struktur, Methoden und Wirkungsweise des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). |
mehr |
|
Am Vorabend der Revolution
Die friedliche Revolution von 1989/90 mündete in die Wiedervereinigung und stellt damit einen Höhepunkt der jüngeren deutschen Geschichte dar. Natürlich hatten die revolutionären Ereignisse eine Vorgeschichte. So waren außen- wie innenpolitische Entwicklungen Auslöser und Hintergrund für den Zusammenbruch der SED-Diktatur.
Dokumentation zum Zusammenbruch der SED-Diktatur 1989 aus der Perspektive der Staatssicherheit - von der Anbahnung bis zum offenen Ausbruch der revolutionären Krise.
www.FriedlicheRevolution.de
Ein Onlineportal zum 20. Jubiläum der Friedlichen Revolution mit Beteiligung der BStU
Freiheit, Einheit, Demokratie
Auftritt der Bundesregierung zum Jubiläum "Freiheit und Einheit"
Bürgerberatung
In der Zentralstelle der BStU in der Karl-Liebknecht-Straße in Berlin berät Sie Frau Haase telefonisch oder persönlich zu Fragen der Akteneinsicht.
Antragsformular
Antrag zur Akteneinsicht einfach hier herunterladen.
Dokumentationszentren
Wie funktionierte der Überwachungsapparat in der DDR und wie war er aufgebaut? Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie in den Informations- und Dokumentationszentren (IDZ) der BStU
Die Bestände der Bibliothek umfassen gegenwärtig etwa 68.000 Bände, die von allen Interessierten im Lesesaal nutzbar sind.
|
|
|
|