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Fremde in der DDR

Plakat "Fremde in der DDR"Plakat "Fremde in der DDR" Quelle: BStU

Sowjetische Soldaten und ihre Familien, Vertragsarbeiter, Studenten oder Facharbeiter: Auch in der DDR lebten zahlreiche Ausländer. Die Dokumente zeigen Missstimmungen zwischen ihnen und der DDR-Bevölkerung und machen zugleich deutlich, wie sorgfältig die Stasi diese registrierte. Beide Seiten werden dabei nachvollziehbar: Die Lage der Fremden und die Lage der Einheimischen. Arbeitsaufträge zu jedem Dokument helfen beim Verstehen der Zusammenhänge.

Datei ist barrierefrei ⁄ barrierearm  Aufgaben zum Poster "Fremde in der DDR" (PDF, 185KB, Datei ist barrierefrei ⁄ barrierearm)

Datei ist barrierefrei ⁄ barrierearm  Vertiefungsangebot zum Poster "Fremde in der DDR" (PDF, 733KB, Datei ist barrierefrei ⁄ barrierearm)

Kontakt und Bezug der Plakatausstellung

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen
Bildungsteam
Ruschestraße 103 (Haus 1)
10365 Berlin

Postanschrift: BStU, 10106 Berlin

Telefon: (030) 23 24-89 37
Fax: (030) 23 24-89 39
E-Mail: bildung@bstu.bund.de

Lernort Stasi-Zentrale

Die Gebäude der früheren Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg sind bis heute erhalten. Hier bietet das Bildungsteam der Stasi-Unterlagen-Behörde individuell zugeschnittene Schülerprojekttage an. Vielseitige Arbeitsformen zielen dabei auf selbstständiges, entdeckendes Lernen.

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"Ein Volk unter Verdacht"

Was war die Stasi? Welche Bedeutung hatte sie für die Diktatur der SED? Diesen und weiteren Fragen geht der Film "Ein Volk unter Verdacht" nach. Er ist jetzt kostenlos online abrufbar und für Schüler aller Schultypen ab der 9. Klasse geeignet.

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Die Bibliothek der Stasi-Unterlagen-Behörde

Die Bestände der Bibliothek können werktags von allen Interessierten vor Ort genutzt werden.

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