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Der Bundesbeauftragte

Kurzlebenslauf

Roland Jahn (Jahrgang 1953) war Mitbegründer der oppositionellen Friedensgemeinschaft Jena. Er protestierte gegen fehlende Meinungsfreiheit und die zunehmende Militarisierung in der DDR. Nach seiner Kritik an der Ausbürgerung Wolf Biermanns wurde er 1977 vom Studium der Wirtschaftswissenschaften exmatrikuliert. Im September 1982 wurde er für sechs Monate inhaftiert, im Juli 1983 gegen seinen Willen aus der DDR geworfen. Von West-Berlin aus hielt er Kontakt zur DDR-Opposition und baute ein Informationsnetzwerk zwischen Ost und West auf. Für die ZDF-Redaktion "Kennzeichen D" und das ARD-Magazin "Kontraste" berichtete er über Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung in der DDR. Nach dem Fall der Mauer wurden die Folgen der SED-Diktatur eines seiner zentralen Themen als ARD-Redakteur. Im Januar 2011 wurde er vom Deutschen Bundestag zum neuen Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen gewählt. Am 15.März 2011 trat er sein Amt an. Am 9. Juni 2016 wurde er vom Deutschen Bundestag für eine zweite Amtszeit wieder gewählt.

Ausführlicher Lebenslauf

Reden

Interviews

Pressesprecherin

Dagmar Hovestädt

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