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Notizen aus der Region Dresden

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Ausschnitt aus dem ersten Erpresserbrief der "Gruppe Volkszorn": "Wir drohen mit Gewalt / Einsatz einer Arbeitsgruppe / Bereits zum Sprengen"

Westfernsehen für alle

"Bereit zum Sprengen" - So lautete die Drohung einer Erpressergruppe, sollte in Dresden nicht endlich der störungsfreie Empfang von Westfernsehen möglich sein. Trotz umfangreicher Ermittlungen konnte die Stasi die Täter nie ermitteln.

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Große Nachfrage nach Aufarbeitung. Besucherandrang vor der Gedenkstätte Bautzner Straße am 9. November

Bürgerberatung zum Mauerfall-Jubiläum

Am 9. November 2014 fand auf dem Gelände der ehemaligen MfS-Bezirksverwaltung Dresden eine "Entdeckertour" der Sächsischen Zeitung statt. Das Kooperationsprojekt wurde zum Publikumsmagnet.

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Auch in anderen Städten der DDR forderten Bürger am 7., 8. und 9. Oktober 1989 Reformen. In Plauen setzte die Polizei am 7. Oktober Löschfahrzeuge der Feuerwehr als Wasserwerfer gegen die friedlichen Demonstranten ein.

Tage der Entscheidung

Ein Bündnis von Aufarbeitungsinitiativen und Institutionen, darunter der BStU, erinnern im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe am 7., 8.und 9. Oktober 2014 an die entscheidenden Tage der Friedlichen Revolution 1989.

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Brücke an der Strecke der Flüchtlingszüge im Bezirk Dresden. "Freiheit für alle" haben Demonstranten als Parole an den Brückenpfeiler geschrieben.

"Der Zug in die Freiheit"

Eine neue Broschüre der Stasi-Unterlagen-Behörde beleuchtet den Herbst '89 in Sachsen. Einer größeren Öffentlichkeit wurde sie am 20. August 2014 vorgestellt.

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Aktenanschaung und Aktenpuzzle in der Museumsnacht

Abgesetzt und aufgelöst

Dramatische Fluchtgeschichten, Rundgänge durch das Stasi-Akten-Archiv und Einblicke in die Zersetzungsarbeit der DDR-Geheimpolizei standen im Mittelpunkt des Programms der Museumssommernacht 2014.

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Der Bundesbeauftragte Roland Jahn, FDP-Landesvorsitzender Holger Zastrow, Oberbürgermeisterin Helma Orosz und Außenstellenleiter Konrad Felber in der neuen Informations- und Beratungsstelle

Die Gedanken sind frei!?

Die Gedenkstätte "Bautzner Straße" zeigt nach ihrer Erweiterung nun auch die Verantwortung der Täter. Am historischen Ort wird u.a. das Büro des letzten Leiters der BV Dresden wieder hergerichtet.

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Von der Stasi observierte Besuchergruppe auf dem Theaterplatz in Dresden

Feindobjekt "Buche"

Politische Bildungsreisen aus dem Westen im Visier der Staatssicherheit: Am Beispiel von Reisegruppen des Stuttgarter Landesinstitutes für Erziehung und Unterricht bei Aufenthalten in Dresden

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Dr. Pawel Sasanka (links) führt durch die Ausstellung "Der Kalte Krieg".

Kalter Krieg und Aktencaching

Am 13. Juli 2013 fand in Dresden die Museumssommernacht statt. Die Außenstelle der Stasi-Unterlagen-Behörde zeigte Auszüge aus den Biografien von Stasi-Mitarbeitern.

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In der Radebeuler Sonderausstellung

Versteckte Kamera

Die Stasi schoss Überwachungsfotos aus Handtaschen, Gießkannen, Knopflöchern, ja sogar aus drapierten BHs. Wie das funktionierte, zeigt nun eine Ausstellung zur operativen Foto- und Überwachungstechnik der Stasi in Radebeul bei Dresden.

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Erich Mielke umrahmt von Dynamo-Spielern in einem Filmdokument des MfS

Die Stasi als "12. Mann"

Aus Anlass des 60. Gründungstags der SG Dynamo Dresden wird noch bis zum 8. Mai die BStU-Ausstellung "Fußball für die Stasi" in Dresden gezeigt. Sie macht deutlich, wie sich Stasi-Chef Erich Mielke Fußballerfolge organisieren wollte.

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Stasi Mediathek

Stasi-Akten online lesen: www.stasi-mediathek.de

Mit Geocaching der Geschichte auf der Spur

In Sachsen werden Geocaches in verschiedenen Workshops erstellt. Das Projekt soll Geschichten aus den Stasi-Akten vermitteln. Ausführliche Informationen finden sie auf www.untoldstories.de.

Antragsformular

Hier können Sie sich den Antrag auf persönliche Akteneinsicht herunterladen.

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