Notizen
„Aktion Ungeziefer“
Vor 60 Jahren zwang die Stasi tausende Bürger zur Aussiedlung aus dem Grenzgebiet der DDR„Feind ist, wer anders denkt“ in Stockholm
Eine AusstellungsbilanzStasi-Raubzug vor 50 Jahren
Als das MfS 1962 in nahezu allen Banken der DDR heimlich Safes und Schließfächer öffnen ließ: Die Aktion "Licht"Spurensuche - Bitte helfen Sie uns
In den Archiven des BStU lagern zahlreiche Bild- und Filmaufnahmen, denen der Kontext, die Datierung oder die Ortsangaben fehlen. Deshalb brauchen wir auch Ihre Hilfe."Objekt Hauswald geriet außer Kontrolle"
Radfahrer - ein Kurzfilm über den systemkritischen Fotografen Harald HauswaldVideos über Stasi-Auflösung und Stasi-Aufarbeitung
Filmbeiträge über die DDR-Staatssicherheit im Internet - und eine TV-Programmvorschauweiterlesen: Videos über Stasi-Auflösung und Stasi-Aufarbeitung
MfS-Grundsatzdokumente online
Die Forschungsabteilung des BStU hat Kooperationsverträge der Stasi mit dem KGB ins Netz gestellt
Aktenfunde
Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) und die Zusammenarbeit mit anderen kommunistischen Geheimdiensten
Auf dieser Website finden Sie Dokumente, in denen sich die Beziehung zwischen MfS und KGB niedergeschlagen hat: Verträge über die Zusammenarbeit beider Geheimdienste wie jener vom 6. Dezember 1973, "Protokolle" über die Zusammenarbeit, die faktisch Arbeitsvereinbarungen waren, und Aufzeichnungen zu Treffen zwischen den Spitzen des MfS und des KGB."Bild" im Dienst der Grenztruppen?
Die Stasi fürchtete nicht nur Meldungen über Maueropfer in den Westmedien, sondern provozierte sie auchDie Stasi im Westen
Rund 3.000 IM spionierten in der Bundesrepublik. Besonders im Visier: SekretärinnenDie "Rosenholz"-Dateien
Seit ihrer Rückführung aus den USA sorgen die mikroverfilmten Karteien der Hauptverwaltung Aufklärung (HV A) des MfS für Diskussionen. Lassen sich damit tatsächlich West-Spione der Stasi leichter "enttarnen"?"Kurras war eine Ausnahme"
Wie das Ministerium für Staatssicherheit versuchte, West-Berlins Polizei zu unterwandernChefsache: Der "Rote Koffer"
Der legendäre "Rote Koffer" mit Unterlagen über Erich Honecker wurde Anfang 1990 in den Unterlagen aus Erich Mielkes persönlicher Ablage aufgefunden und durch den damaligen Generalstaatsanwalt der DDR beschlagnahmt. Sein Inhalt bietet Stoff für viele Spekulationen. Im Rahmen einer Veranstaltung wurde der "Rote Koffer" am 30. März 2004 vom Bundesarchiv als Dauerleihgabe an die BStU für ihre Ausstellungen übergeben."Dass die Wahrheit
auf den Tisch des Hauses
Deutschland gelegt wird"Wolf Biermanns Stasi-Akten. Ein Gespräch mit dem 1976 aus der DDR ausgebürgerten Liedermacher.weiterlesen: "Dass die Wahrheit auf den Tisch des Hauses Deutschland gelegt wird"
Regionalgeschichten
"Wir dulden keine Gammler"
Mitte der 60er Jahre registrierte die Staatsführung der DDR ein Anwachsen der Beatszene, insbesondere in den Großstädten. Dadurch sah die SED ihren jugendpolitischen Kurs gefährdet. Aber es ging nicht nur um die Musik. Der Beat formte auch das äußere Erscheinungsbild der Jugendlichen. Pilzfrisuren, lange Haare und ausgewaschene Jeans verunsicherten die SED-Führung. Nach dem Verbot der "Laienkapellen" kam es am 31.10.1965 in Leipzig zu Protesten. Die Stasi verfolgte im Auftrag der Partei die nichtangepassten Jugendlichen.„Nicht raus, aber auch nicht rein“
Aktenfund in Dresden: Fast 90.000 Reisesperrenanträge als Beleg für die „Datensammelwut“ des MfS gesichtetGewalteskalation am Hauptbahnhof
Tatort-Fotos und ein MfS-Videoprotokoll vom 4. Oktober 1989 in DresdenTraumschiffe des Sozialismus?
Auf DDR-Kreuzfahrtschiffen war zeitweise jeder fünfte Passagier Stasi-Informant. Ein Vortrag in LeipzigKarneval unter Kontrolle
Mehrere Faschingsveranstaltungen zur so genannten "Schifferfastnacht" in Gemeinden im Kreis Pirna erregten 1989 die Aufmerksamkeit der Stasi. In enger Zusammenarbeit aller staatlichen Organe wurden Maßnahmepläne erarbeitet, der Einsatz von IM des MfS vorbereitet und alle "gesellschaftlichen Kräfte" mobilisiert um dem "Treiben" ein Ende zu bereiten.Eröffnung unter Stasi-Schutz
Am 23. April 2011 war es 35 Jahre her, dass der Vorzeigebau des Arbeiter- und Bauernstaates im Zentrum Ost-Berlins eröffnet wurde. Der 'Palast der Republik', der den Volkskammersaal der DDR, aber auch zahlreiche Freizeitangebote enthielt, wurde zu einem besonders intensiv überwachten Gebäude durch die DDR-Geheimpolizei Stasi - und das bereits während seiner Erbauungsphase. So prestigeträchtig war der Palast für das SED-Regime, dass die Staatssicherheit gleich einen eigenen Sondervorgang mit dem Titel „Metropole“ anlegte."Lassen Sie doch bitte meinen Vati heim"
Der Aufstand am 17. Juni 1953, der in unterschiedlicher Intensität auch die damaligen Thüringer Bezirke Erfurt, Gera und Suhl ergriffen hatte, traf die DDR-Führung überraschend und heftig. Ihre Macht konnte nur durch das Eingreifen der Sowjetischen Besatzer erhalten werden. Noch am Aufstandstag verhaftete die Sowjetarmee Hunderte von Beteiligten und Unbeteiligten. Die meisten von ihnen wurden in den Folgetagen an die deutschen Stellen übergeben. Einige verblieben jedoch in sowjetischer Haft oder wurden standrechtlich erschossen.
Pressemitteilungen
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Erinnerungskultur – oder: Vergeben, vergessen und vorbei?
07.05.2012
Diskussion mit Margot Käßmann und Roland Jahn in Mainz -
Die Stasi im deutschen Roman
23.04.2012
Eine Literaturinventur -
Der Fotograf Harald Hauswald im Visier der Stasi
20.04.2012
„Radfahrer“ mit „feindlich politisch-ideologischer Grundhaltung“ -
„Feind ist, wer anders denkt“
16.04.2012
Wanderausstellung über die Staatssicherheit der DDR in Stockholm -
Außenstelle Dresden tritt dem „Dresdner Notfallverbund“ bei
10.04.2012
Notfallverbund Dresdner Kultureinrichtungen wird erweitert -
"Das hat's bei uns nicht gegeben!"
29.03.2012Antisemitismus in der DDR -
"…und das Auto fuhr schrittweise hinter mir…"
21.03.2012Überwacht, verfolgt, verhaftet – Schicksale im Griff der Stasi




