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Der Bundesbeauftragte Roland Jahn

Der Journalist und Jenaer Bürgerrechtler Roland Jahn wurde am 28. Januar 2011 vom Deutschen Bundestag zum Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU) gewählt und am 14. März 2011 in sein Amt eingeführt (Roland Jahns Antrittsrede).

Er ist Nachfolger von Marianne Birthler und Joachim Gauck. Die Bundesregierung hat einstimmig beschlossen, Roland Jahn dem Deutschen Bundestag für die Wahl für eine zweite Amtszeit vorzuschlagen. Die Wahl im Deutschen Bundestag soll in Zusammenhang mit der Beratung der Ergebnisse der Expertenkommission erfolgen.

Roland Jahn 2011Der Journalist Roland Jahn, seit 15. März 2011 Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU) Quelle: RBB

Post an den Bundesbeauftragten

Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik ist erreichbar über:

BStU
Karl-Liebknecht-Straße 31/33
D-10178 Berlin
Telefon: (030) 23 24-50
Fax: (030) 23 24-77 99
E-Mail: Bundesbeauftragter@bstu.bund.de

Vita des Bundesbeauftragten

Sie finden hier den Lebenslauf Roland Jahns

Interviews des Bundesbeauftragten

Hier finden Sie Interviews mit Roland Jahn in seiner Funktion als Bundesbeauftragter.

Campus für Demokratie - eine Ideenskizze

... ist eine Idee des BStU für die Entwicklung der ehemaligen Stasi-Zentrale in Berlin.

Private und öffentliche Träger sind eingeladen, sich mit eigenen Anregungen und Aktivitäten zu beteiligen.

Datei ist barrierefrei ⁄ barrierearm  Die Stasi-Zentrale – Lernort für Demokratie, Museum, Ausstellung, Archiv (PDF, 984KB, Datei ist barrierefrei ⁄ barrierearm)

Datei ist barrierefrei ⁄ barrierearm  Campus für Demokratie - eine Ideenskizze (PDF, 2MB, Datei ist barrierefrei ⁄ barrierearm)